{"id":5185,"date":"2019-10-09T19:51:52","date_gmt":"2019-10-09T17:51:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tec-trends.de\/tec\/?p=5185"},"modified":"2019-10-09T19:52:20","modified_gmt":"2019-10-09T17:52:20","slug":"den-ersten-eigenen-pc-zusammenbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tec-trends.de\/tec\/hardware\/den-ersten-eigenen-pc-zusammenbauen\/","title":{"rendered":"Den ersten eigenen PC zusammenbauen: So klappt es!"},"content":{"rendered":"<p>Einen eigenen PC zusammenzubauen, \u00fcbt auf viele Menschen eine ganz besondere Faszination aus. Es gibt auch mehrere Gr\u00fcnde, warum ein individuell zusammengestellter PC so begehrenswert ist. Einerseits ist der Spa\u00df zu nennen<!--more-->, den die Arbeit mit den technischen Komponenten bereitet. Genauso wichtig ist es aber, den PC in der Weise zusammenzustellen, wie er ben\u00f6tigt wird. Es ist m\u00f6glich, dem eigenen PC genau die Eigenschaften zu geben, die ein handels\u00fcblicher PC nicht immer zu bieten hat. Dabei kommt es darauf an, f\u00fcr welchen Zweck der PC genutzt werden soll.<\/p>\n<div id=\"attachment_5186\" style=\"width: 1010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5186\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-5186\" src=\"https:\/\/www.tec-trends.de\/tec\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/shutterstock_660436630.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"668\" srcset=\"https:\/\/www.tec-trends.de\/tec\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/shutterstock_660436630.jpg 1000w, https:\/\/www.tec-trends.de\/tec\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/shutterstock_660436630-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.tec-trends.de\/tec\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/shutterstock_660436630-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-5186\" class=\"wp-caption-text\">Preechar Bowonkitwanchai\/shutterstock.com<\/p><\/div>\n<p>Falls er beispielsweise dazu dienen soll, hochwertige Grafiken anzufertigen, ben\u00f6tigt er eine andere Zusammensetzung wie ein PC zur Musikproduktion. Andere wiederum w\u00fcnschen sich nur einen leistungsf\u00e4higen Gaming-PC. Da stellt sich jedoch die Frage, welche Komponenten erforderlich sind und wie diese korrekt zusammengebaut werden. Antworten darauf gibt es nachfolgend.<\/p>\n<h3>Folgende Komponenten sind unbedingt erforderlich<\/h3>\n<p>Die wichtigste Komponente f\u00fcr jeden PC ist das Geh\u00e4use. Am besten eignet sich ein Big Tower, weil dieser den meisten Platz bietet. Je mehr Platz im Geh\u00e4use vorhanden ist, desto einfacher l\u00e4sst sich der PC zusammenbauen. Neben dem Geh\u00e4use ist aber auch ein Netzteil erforderlich. Dieses sollte auf jeden Fall eine ausreichend hohe Leistung aufweisen. Jede Komponente, die in einen PC eingebaut wird, ben\u00f6tigt eine gewisse Menge an elektrische Energie. Wie hoch der Energieverbrauch ist, steht auf jedem elektronischen Bauteil. Deshalb ist es wichtig, die Angaben zu addieren.<\/p>\n<p>Daraus ergibt sich dann der maximale Verbrauch des PCs. Das Netzteil sollte jedoch etwa 10 bis 15 Prozent mehr Leistung bringen k\u00f6nnen als der errechnete Verbrauch. Dadurch steht eine Leistungsreserve zur Verf\u00fcgung. Zudem wird das Netzteil nicht st\u00e4ndig bis an die Leistungsgrenze belastet. Zu den weiteren unverzichtbaren Komponenten geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Festplatte<\/li>\n<li>Arbeitsspeicher<\/li>\n<li>Grafikkarte<\/li>\n<li>CPU<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Komponenten m\u00fcssen auf jeden Fall einige Spezifikationen erf\u00fcllen. Welche dies sind, wird nachfolgend beschrieben.<\/p>\n<h3>Anforderungen an die elektronischen Komponenten<\/h3>\n<p>Aktuelle <strong>Festplatten<\/strong> weisen eine Kapazit\u00e4t von 1,00 TB auf. Die Festplatte sollte jedoch in mehrere Partitionen aufgeteilt werden. F\u00fcr die Installation eines Betriebssystems und den wichtigsten Anwendungen reicht zumeist eine Speicherkapazit\u00e4t von 10 bis 20 GB v\u00f6llig aus. Eine weitere Partition sollte eine vergleichbare Gr\u00f6\u00dfe aufweisen und als Wiederherstellungslaufwerk dienen. Die Gr\u00f6\u00dfe des <strong>Arbeitsspeichers<\/strong> richtet sich nach dem gew\u00e4hlten Betriebssystem. Handelt es sich um ein 32-Bit-System, kann der Arbeitsspeicher eine maximale Gr\u00f6\u00dfe von 4,00 GB haben.<\/p>\n<blockquote><p>64-Bit-Betriebssysteme unterst\u00fctzen auch Arbeitsspeicher mit 8,00 oder auch 16,00 GB. Soll der PC zur Bearbeitung von Videos genutzt werden, ist ein gro\u00dfer Arbeitsspeicher vorteilhaft. Am wenigsten Arbeitsspeicher ben\u00f6tigen Office-Anwendungen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Bei der <strong>CPU<\/strong> besteht eigentlich nur die Wahl zwischen einer Ausf\u00fchrung von Intel oder AMD. Gravierende Unterschiede gibt es bei diesen beiden Ausf\u00fchrungen jedoch nicht. Deshalb kann bei der Wahl der CPU auch der jeweilige Preis entscheidend sein. Die Preise variieren st\u00e4ndig, sodass jeder Hersteller mal g\u00fcnstiger ist als die Konkurrenz. Bei der Auswahl der geeigneten <strong>Grafikkarte<\/strong> kommt es ebenfalls auf die geplante Nutzung des PCs an. Soll der PC nur f\u00fcr einfache Office-Anwendungen genutzt werden, reicht auch eine g\u00fcnstige Grafikkarte aus. F\u00fcr einen Gaming-PC oder falls auch hochwertige Grafik- und Videobearbeitung geplant ist, sollte auch eine leistungsf\u00e4hige Grafikkarte in den PC eingebaut werden.<\/p>\n<h3>Optionale Komponenten besorgen<\/h3>\n<p>Einige Komponenten sind zwar nicht unbedingt erforderlich, aber dennoch ganz n\u00fctzlich. Dazu geh\u00f6rt auch die Soundkarte. Diese muss zwar nicht vorhanden sein, aber soll vielleicht auch hin und wieder ein Video abgespielt werden, ist der Ton dazu recht hilfreich. Eine weitere optionale Komponente ist ein DVD-Laufwerk. Es gibt immer noch einige Anwendungen, die auf einer DVD oder einer CD ausgeliefert werden. Au\u00dferdem erm\u00f6glicht ein optisches Laufwerk das Speichern von Daten auf einer CD oder einer DVD. Als weitere optionale Komponente ist die Netzwerkkarte zu nennen. Falls zu Hause ein Netzwerk eingerichtet werden soll, ist diese unentbehrlich.<\/p>\n<h3>Die Komponenten zusammenbauen<\/h3>\n<p>Sofern alle erforderlichen Komponenten zur Hand sind, kann mit dem Zusammenbau begonnen werden. Zun\u00e4chst wird die CPU auf dem Mainboard montiert. Dabei ist etwas Vorsicht geboten, damit keiner der vielen Pins besch\u00e4digt wird. Dann wird auf der Oberseite der CPU etwas K\u00fchlpaste aufgetragen und der K\u00fchler darauf montiert. In die Slots f\u00fcr die Arbeitsspeicher werden die Module eingesetzt. Wird nur ein Speichermodul verwendet, muss dieses in den Slot gesteckt werden, der sich direkt neben der CPU befindet. Anschlie\u00dfend wird das komplette Mainboard montiert und die Festplatte eingesetzt.<\/p>\n<p>Vorsicht ist immer bei der Verkabelung geboten. Die Anschl\u00fcsse d\u00fcrfen auf keinen Fall vertauscht werden. Dann besteht die Gefahr, dass gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den an den elektronischen Teilen entstehen. Zudem muss darauf Acht gegeben werden, dass sich die Kabelverbindungen bei der Montage weiterer Komponenten nicht versehentlich wieder l\u00f6sen. Wer sich diese Arbeit nicht zutraut, kann sich auch <a href=\"https:\/\/www.aletoware.com\/PC-Konfigurator\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen Dienstleister aussuchen<\/a>, wie z. B. Aletoware.com, der den PC professionell zusammenbaut.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Einen PC selbst zusammenbauen oder ihn zusammenbauen lassen, ist auf jeden Fall vorteilhaft. Ein solcher PC ist dann perfekt auf die pers\u00f6nlichen Anforderungen zugeschnitten und kann optimal genutzt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen eigenen PC zusammenzubauen, \u00fcbt auf viele Menschen eine ganz besondere Faszination aus. 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